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Pressebericht vom 05.11.2017

Schwaches Spiel, gerechtes Remis: Ein Punkt für den SV
Magere Fußballkost und kaum Torchancen beim 0:0 gegen Aufsteiger TuS Haltern

Hagelschauer, Dauerregen und keine Tore: Belohnt wurden die mitgereisten Fans des SV Lippstadt gestern wirklich nicht für ihre knapp 110 Kilometer weite Anreise nach Haltern. Die Elf von Trainer Daniel Berlinski entführte aber wenigstens einen Punkt beim starken Aufsteiger aus dem Münsterland und präsentierte sich in einem schwachen Spiel beider Mannschaften weitestgehend auf Augenhöhe mit dem Tabellenvierten.

Oberliga Westfalen
TuS Haltern - SV Lippstadt 0:0

Die knapp 300 Zuschauer auf der Halterner Stauseekampfbahn sahen zu Beginn der Partie einen leicht stärkeren Gast aus Lippstadt, der in der Anfangsformation im Vergleich zum vergangenen Spieltag mit Bechtold statt Hoffmann aufwartete. Vor allem über die linke Seite fuhr die Berlinski-Elf gefährliche Angriffe, doch die scheiterten im Endeffekt an der fehlenden Präzision. Bei einer Doppelchance schoss erst Maiella aus knapp sieben Metern und halblinker Position den TuS-Keeper an, dann machte ihm Todte, der den abgewehrten Ball per Volley verarbeitete, das Kunststück nach und fand seinen Meister ebenfalls im Halterner Keeper (5.). Der quirlige Paolo Maiella hatte kurz darauf die nächste Möglichkeit für den SV, doch war er bei einer Flanke von Nils Köhler einen Schritt zu spät (13.).

Anschließend übernahmen die Gastgeber die Initiative und hatten erste Abschlüsse durch Eisen (16.) und Scheuch (18.) zu verzeichnen. Die dickste Chance des Spiels vergab der Aufsteiger aber in der 31. Minute, als ein Halterner nach einem Freistoß aus halblinker Position fünf Meter vor Balkenhoff frei zum Kopfball kam, der SV-Keeper blitzschnell die Arme hochriss und den Ball abwehrte. Eine wahre Glanztat des Lippstädter Torwarts. Kurz vor dem Halbzeitpfiff folgte die nächste Chance für den TuS, doch Top-Torjäger Oerterer rutschte haarscharf an einer Hereingabe vorbei (43.).

Dass die Gäste in der Folgezeit keine nennenswerten Möglichkeiten entgegenzusetzen hatten, lag vor allem auch an der fehlenden Kreativität im Spiel nach vorne. Von der Schaltzentrale im Mittelfeld war zu wenig zu sehen. Immer wieder liefen sich die SV-Angreifer fest.

Auch in der zweiten Hälfte zeigten beide Mannschaften keine feine Oberliga-Kost. Der SV konzentrierte sich zusehends aufs Kontern, während die Hausherren mit dem Kopf durch die berühmte Wand wollten. Das Ergebnis: kein schön anzusehendes Fußballspiel.

Daniel Berlinski sendete noch mal Signale vor der Bank und brachte Hoffmann, Traufetter und Langesberg, der nach langer Verletzungspause sein Comeback feierte, doch erzielten auch diese Wechsel keinen Effekt. Zwar ergaben sich in den zweiten 45 Minuten noch einige Mini-Chancen auf beiden Seiten, doch bis auf einen Versuch von Maiella aus 16 Metern, der weit übers Tor flog (90.), war auf SV-Seite nichts Aufregendes dabei.

Wenig erfreulich für den heimischen Oberligisten: Mit Arminia Bielefeld II und der TSG Sprockhövel fuhren gleich zwei Keller-Konkurrenten Siege ein - und überholten den SV Lippstadt in der Tabelle, der mit 15 Punkten weiter auf der Stelle tritt.

Quelle: DER PATRIOT, 05.11.2017



Felix Bechtold (r.) fand sich gestern nach seiner abgesessenen Gelb-Rot-Sperre wieder in der Startelf des SV Lippstadt wieder. Die Nummer zehn des heimischen Oberligisten spielte zwar engagiert, aber im Endeffekt etwas ideenlos. Nach 53 Minuten musste er verletzt ausgewechselt werden. – Foto: Raestrup
Felix Bechtold (r.) fand sich gestern nach seiner abgesessenen Gelb-Rot-Sperre wieder in der Startelf des SV Lippstadt wieder. Die Nummer zehn des heimischen Oberligisten spielte zwar engagiert, aber im Endeffekt etwas ideenlos. Nach 53 Minuten musste er verletzt ausgewechselt werden. – Foto: Raestrup
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