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Pressebericht vom 18.04.2017

Es geht doch: SV Lippstadt gewinnt 3:1 in Rhynern
Fröhlich-Team kann noch siegen. Jevric und Parensen im Sommer weg

Der SV Lippstadt hat am 28. Spieltag der Oberliga Westfalen ein dickes Ausrufezeichen gesetzt – und zwar ausschließlich im positiven Sinne. Nach zuvor drei Niederlagen in Folge gewannen die Schwarz-Roten gestern bei Westfalia Rhynern mit 3:1. Die Gastgeber waren bis dato in der Rückrunde ungeschlagen und auch die beste Mannschaft. Umso höher ist der Erfolg des Fröhlich-Teams zu bewerten.

Oberliga Westfalen Westfalia Rhynern - SV Lippstadt 1:3 (0:0)

Wenn die Leistung und die Einstellung von gestern die Marschroute für die letzten sechs Meisterschafts-Matches sein sollte, werden die Fans noch viel Freude an ihrer Mannschaft haben. Damit war nach den enttäuschenden Auftritten gegen Gütersloh, Bielefeld und Dortmund nicht unbedingt mehr zu rechnen.

 

Der SV-Coach schickte in Rhynern die Elf der zweiten Halbzeit aus dem Dortmund-Spiel auf den Rasen. Allerdings spielte Moritz Kickermann rechts in der Viererkette, für ihn rückte Sven Köhler ins zentrale Mittelfeld.

 

In den ersten Minuten schien es, als wollten die Platzherren die Lippstädter regelrecht überrollen. Sie machten viel Druck, erspielten sich sofort einige Eckbälle und Freistöße, aber keine richtig gute Torchance. Die Gäste mussten sich erst einmal sortieren, gewannen mit zunehmender Spieldauer aber an Sicherheit. Es entwickelte sich schließlich ein Duell auf Augenhöhe, wobei sich das Geschehen zumeist ins Mittelfeld verlagerte. Die Schwarz-Roten verzeichneten im ersten Durchgang zwei Halbchancen durch Marcel Rump. Das 0:0 zur Pause entsprach absolut dem Spielverlauf. Für die Gäste war dieses Ergebnis nach den schwierigen Wochen bereits ein Erfolg.

 

Nach dem Wechsel nahm die Partie deutlich Fahrt auf. Ein erster Warnschuss von Henneke (56.) landete am Pfosten, kurz danach stand es 1:0 für Rhynern. Nach einer Unachtsamkeit von Joswig hatte Torjäger Kleine freie Bahn und verwandelte eiskalt.

 

Doch mit der drohenden vierten Niederlage vor Augen kam der SV auf bemerkenswerte Weise zurück. Mit einer enormen Willenskraft riss Schwarz-Rot das Ruder herum. Der entscheidende Mann in dieser Phase war Björn Traufetter: Nach gewonnenem Zweikampf behielt er in der 60. Minute die Übersicht und bediente Kevin Holz, der von Rhynerns Torhüter Hahnemann zu Fall gebracht wurde. Den fälligen Elfmeter verwandelte Moritz Kickermann souverän zum 1:1 (60.). Danach verpassten Traufetter (64.) und Rhynerns Kleine (67.) ein mögliches 2:1 nur knapp. In der 68. Minute war Lippstadts Mittelstürmer dann erfolgreicher und verwertete einen feinen Pass aus dem Mittelfeld ganz cool zur 2:1-Führung (68.). Holz hätte den Vorsprung mit einem fiesen Ding von der Eckfahne (73.) ausbauen können. Auf der anderen Seite hatte Wiese nach einer Ecke das 2:2 (82.) auf dem Kopf.

 

Aber die Gäste knickten nicht mehr ein. Im Gegenteil: In der Nachspielzeit besorgten die beiden eingewechselten Parensen und Jevric in Kooperation das 3:1. Jevric war es schließlich, der die Kugel nach einem Lattenschuss im zweiten Versuch über die Linie drückte.

 

Sowohl Stefan Parensen als auch Ardian Jevric werden den SV Lippstadt im Sommer verlassen. Das bestätigte der Sportliche Leiter Dirk Brökelmann auf Nachfrage.

 

Quelle: DER PATRIOT, 18.04.2017



Die Szene, die im Spiel bei Westfalia Rhynern die Wende zu Gunsten des SV Lippstadt brachte: Kevin Holz (am Boden) wurde im Strafraum von Torhüter Alexander Hahnemann (verdeckt) gefoult. Den anschließenden Strafstoß verwandelte Kapitän Moritz Kickermann wie schon gegen Arminia Bielefeld ganz sicher.    Fotos: Lütkehaus
Die Szene, die im Spiel bei Westfalia Rhynern die Wende zu Gunsten des SV Lippstadt brachte: Kevin Holz (am Boden) wurde im Strafraum von Torhüter Alexander Hahnemann (verdeckt) gefoult. Den anschließenden Strafstoß verwandelte Kapitän Moritz Kickermann wie schon gegen Arminia Bielefeld ganz sicher.    Fotos: Lütkehaus
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