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Pressebericht vom 15.04.2017

Wenig Einsatz und Leistung: SV spielt sich in die Krise
Fröhlich-Team kassiert mit dem 1:3 in Dortmund die dritte Niederlage in Folge

Der Negativ-Hattrick ist bittere Wahrheit: Mit dem 1:3 beim abstiegsbedrohten ASC Dortmund kassierte der SV Lippstadt am Donnerstagabend seine dritte Niederlage in Folge – und das völlig zu Recht. Die Gäste lieferten eine katastrophale erste Halbzeit ab. Bei einigen Akteuren hatte man den Eindruck, dass sie nicht mit vollem Einsatz zu Werke gehen würden. Eine gefährliche Entwicklung beim ehemaligen Aufstiegsaspiranten. Das Trainer-Team um Stefan Fröhlich ist jetzt mehr denn je gefordert.

Oberliga Westfalen ASC Dortmund - SV Lippstadt 3:1 (1:0)

Die Gäste hatten ihre Startformation umgestellt: Rechts verteidigte Köhler, links Langesberg, Kickermann spielte auf der „Sechs“ und der junge Henneke auf der „Zehn“. Vorne sollte es Björn Traufetter richten. Doch in diese Regionen kamen die Schwarz-Roten gar nicht. Dortmund machte von Beginn an Druck und wurde dabei von (zu) lässigen Lippstädtern tatkräftig unterstützt. Das SV-Spiel bestand nahezu ausschließlich aus Fehlern und Patzern. „Indiskutabel“, wie Fröhlich nach dem Schlusspfiff befand. 

Ganz anders die Platzherren: Von Abstiegsangst keine Spur, der ASC dreht von Beginn an richtig auf. In der 8. Minute traf Podehl noch den Innenpfosten, 60 Sekunden später zappelte der Ball dann zum1:0 im Netz. Nach einem Angriff über rechts brauchte Brümmer nur noch den Fuß hinzuhalten.

In der ersten halben Stunden gewannen Kickermann und Co. so gut wie keinen Zweikampf, während es die Dortmunder auf der anderen Seite verpassten, das Ergebnis deutlich höher zu schrauben. Schaffer und Podehl besaßen beste Möglichkeiten dazu. Einmal landete die Kugel sogar auch im Dortmunder Tor (30.), doch Rump stand nach einem Parensen- Schuss im Abseits. Das 1:0 zur Pause für die Gastgeber war hochverdient, die Vorstellung der Fröhlich-Elf dagegen eine einzige Enttäuschung. Auffällig: Über links ging gar nichts. Kevin Holz, mit acht Treffern immerhin bester Torschütze des Teams, war völlig abgemeldet. 

Auch nach dem Wechsel blieben die Aplerbecker zunächst am Drücker. Halim per Freistoß (51.) und Podehl (52.) mit einem Schuss aus 15 Metern verpassten das überfällige 2:0. 

Dann tatsächlich die erste Chance für die Gäste: Nach einer Ecke von Henneke kratzte ein Dortmunder Verteidiger einen Kickermann- Kopfball (60.) von der Linie. Das Spiel der Gäste wurde jetzt ein bisschen ansehnlicher, sie erhöhten zumindest die Schlagzahl. Aber den nächsten „Hundertprozenter“ vergab erneut ASC-Goalgetter Podehl völlig allein gegen SV-Keeper Balkenhoff (63.), der mit dem Fuß klärte. 

Die Begegnung hätte längst entschieden sein müssen, doch in der 66. Minute erzielte Valentin Henneke mit einem 22-Meter- Schuss ins rechte Eck den überraschenden Ausgleich. Es war das erste Oberliga- Tor des 20-Jährigen.

Eine Viertelstunde vor Schluss gerieten die Lippstädter nach einem dicken Bock von Torhüter Balkenhoff, den Podehl dankend zum 2:1 nutzte, auf die Verliererstraße. In der Nachspielzeit traf der eingewechselte Schwarz dann noch zum 3:1-Endstand. 

Westfalia Rhynern - SV Lippstadt  (Montag, 15 Uhr; Hinspiel 2:2)

Wenn alles normal läuft, wird der SV Lippstadt am Ostermontag seine vierteNiederlage hintereinander  kassieren. Während es bei den Gästen kräftig kriselt, präsentiert sich die Westfalia seit Wochen in Topform. Rhynern ist in der Rückrunde noch ungeschlagen (sieben Siege, zwei Unentschieden) und damit die beste Mannschaft der Oberliga Westfalen im Jahr 2017. Spannend wird vor allem sein, wie die SV-Abwehr Torjäger Lennard Kleine (18 Treffer) in den Griff bekommt.

Quelle: DER PATRIOT, 15.04.2017


Valentin Henneke durfte sich wenigstens ein bisschen freuen: Der 20-jährige Mittelfeldspieler erzielte
sein erstes Oberliga-Tor zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich.
Valentin Henneke durfte sich wenigstens ein bisschen freuen: Der 20-jährige Mittelfeldspieler erzielte sein erstes Oberliga-Tor zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich.
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