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Pressebericht vom 13.03.2017

Nach Pause aufgehört Fußball zu spielen
SV Lippstadt beim 1:2 gegen Marl-Hüls erst bärenstark, dann sauschwach

Erst hui, dann pfui: Ein unerklärlicher Leistungsabfall in der zweiten Halbzeit brachte dem SV Lippstadt im Spitzenspiel gegen den TSV Marl-Hüls eine letztlich verdiente 1:2-Niederlage ein. Vor dem Wechsel hatten Kickermann und Co. den 570 Zuschauern absolut sehenswerte Angriffsaktionen gezeigt. Sie versäumten es jedoch, ein halbes Dutzend glasklarer Chancen zur möglichen Vorentscheidung zu nutzen.

Oberliga Westfalen
SV Lippstadt - TSV-Marl-Hüls 1:2 (1:1)

„Wir haben in der zweiten Hälfte aufgehört, Fußball zu spielen", analysierte SV-Trainer Stefan Fröhlich treffend, während die schwarz-roten Fans nur ungläubig den Kopf schüttelten. Sie hatten zwei absolut unterschiedliche Spielabschnitte gesehen - mit einem zunächst bärenstarken, dann aber plötzlich sauschwachen Lippstädter Team.

Für Kapitän Kickermann, der in die Innenverteidigung zurückkehrte, musste Marcel Rump auf die Bank, Felix Bechtold übernahm den offensiveren Part im Mittelfeld. Bereits nach fünf Minuten hatte der SV eine gute Freistoßmöglichkeit aus elf Metern, doch Traufetter knallte die Kugel in die Mauer, den Nachschuss von Holz parierte TSV-Keeper Hester glänzend.


Mit dem ersten Angriff gingen dann aber die Gäste in Führung: Köhler soll seinen Kontrahenten bei einem Eckball regelwidrig attackiert haben, den fälligen Elfmeter verwandelte Westerhoff sicher zum 0:1 (11.). Auch der Ausgleich resultierte aus einem Strafstoß, nachdem der Ball Marls Engbert an die Hand gesprungen war. Mit etwas Glück schob Kickermann zum 1:1 (21.) ein. Es war das erste Saisontor des Kapitäns.

Es folgte eine richtig starke Phase der Gastgeber mit tollen Kombinationen und hervorragenden Möglichkeiten. Oft war Holz auf der linken Seite im Spiel, wenn es gefährlich wurde. Zunächst aber landete Traufetters Heber nur wenige Zentimeter neben dem Pfosten (22.), dann verzog Holz aus 13 Metern knapp (25.). Der SV blieb am Drücker: Jevric köpfte eine Holz-Flanke über das Tor (35.), dann schickte Jevric seinen Stürmerkollegen Traufetter (38.), dessen Schuss wieder am Aluminium vorbeizischte. „Weiter, der nächste sitzt", feuerte Fröhlich seine überlegenen Jungs von der Seitenlinie lautstark an. Dass es zur Pause 1:1 stand, war ein Witz. Aus Sicht der Gastgeber ein schlechter, denn sie ließen zu viel liegen.

Was dann in der Lippstädter Kabine geschah, wird ein Geheimnis bleiben. Der Spielfluss des SV war plötzlich völlig dahin, es ging praktisch nichts mehr. Jetzt hatte der TSV ein Übergewicht. Der kurz zuvor eingewechselte Kadrija erzielte schließlich im zweiten Versuch das 1:2 (70.), als die SV-Abwehr nicht auf der Höhe war. Smykacz (73.) und Hoffmann (75.) hätten sogar auf 1:3 stellen können.

Die Schwarz-Roten hatten ihre erste Torgelegenheit in der zweiten Halbzeit nach 82 (!) Minuten: Der eingewechselte Todte scheiterte jedoch ebenso am Marler Schlussmann wie in der 84. Minute. Die Gastgeber versuchten im Endspurt alles, jedoch vergeblich.

Quelle: DER PATRIOT, 12.03.2017



Marcel Todte (l.) wurde nach einer Stunde für Björn Traufetter eingewechselt. In der 82. Minute vergab der Top-Torjäger die große Chance zum 2:2-Ausgleich.
Marcel Todte (l.) wurde nach einer Stunde für Björn Traufetter eingewechselt. In der 82. Minute vergab der Top-Torjäger die große Chance zum 2:2-Ausgleich.
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